Navigationssysteme und -instrumente

Dezember 4, 2008 von domstadt

Navigationssyteme:

Ergänzendes Navigationssystem: u.a. Inhaltsverzeichnis, Index und Sitemaps

Ad-hoc-System: ungeordnete Navigation im Fließtext

Globales Navigationssystem: Navigation von Seite zu Seite 

Lokales Navigationssystem:
sollte nur zusätzlich und nicht anstatt anderer Navigationssysteme verwendet werden

Lineares Navigationssystem:
Navigation mit logischer Seitenfolge

Hierarchisches Navigationssystem: Navigation in Stammbaumanordnung (von höchster Ebene nach unten)

 

Navigationsinstrumente:

Button: anklickbare Schaltfläche mit Bezugswort
Navigationsleiste: mehrere Schaltflächen ohne räumliche Trennung (horizontal/vertikal)
Dropdown: Hauptpunkte mit Hover-Effekt, die weitere Unterpunkte sichtbar machen
Pulldown: anklickbare Hauptpunkte, die weitere Unterpunkte sichtbar machen
Sitemap: strukturierte grafische Darstellung in Form einer Liste oder Diagramm (alle Navigationspunkte sichtbar)
Indiez: alphabetische Anordnung von Stichwörtern
Suchfunktion: zeitsparende Methode zur Durchsuchung der Site nach einem Begriff

Steuerung von redaktionellen Prozesse

November 27, 2008 von domstadt

1.  Rechteverwaltung (Rollenverteilung) -> Nicht jeder hat das Recht etwas zu veröffentlichen

2. Workflow (Freigabeverfahren) -> Vor Publikation wird der Artikel vom Redakteur geprüft

3. Archivierung (Versionisierung) – > Veröffentliche Werke werden gespeichert und mit Versionen gekennzeichnet

Content-Prozesskette

November 27, 2008 von domstadt

1. Content-Erzeugung -> Zusammentragen von Inhalten (Texte, Bilder, Audio- und Videodateien etc.)

2. Verwaltung / Speicherung -> Archivierung, Sortierung, Ordnung im CMS für einfachen Zugriff der Redakteure

3. Redaktion -> Bearbeitung und Verknüpfung mit anderen Medien

4. Informationslogistik -> Entscheidungsfindung über Verwendung des Artikels

5. Präsentation -> Veröffentlichung des Artikels durch Redakteure

Unternehmensziele

November 27, 2008 von domstadt

1. Schwachstellen des konventionelle Webdesigns -> Sehr zeitaufwändig und kostenintensiv

2. Wirtschaftliche Anforderungen sind gewachsen -> Mehr Infos müssen schneller publiziert werden

3. Abhilfe durch CMS-> Zeit, Kosten und Aufwand wird eingespart, Motivationsfördernd

Assetmanagement

November 27, 2008 von domstadt

1. Dateisystembasierte CMS -> Upload von multimedialen Daten ohne Einschränkungen

2. Datenbankbasierte CMS ->Upload von multimedialen Daten mit EInschränkung der Datenbank

3. Content Authoring -> Unterstützung von Routinefunktionen

4. Personalisierung -> Profilinformationen von Autoren

5. Mehrsprachigkeit -> AUswahl von mehreren Sprachen im User Interface

Funktionalität von Schnittstellen

November 20, 2008 von domstadt

1.LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) -> Schnittstelle zur Übermittlung von Benutzerinformationen

2.API (Application Programming Interface) -> offene Programmierschnittstelle zwischen Anwendungen

3.Verwaltung -> Funktion zum Upload von multimedialen Inhalten

4.Exportfunktion -> bietet die Möglichkeit das Frontend für anderen Hardware (WAP, PDA etc.) zugänglich zu machen

Funktionen im Webblog

November 12, 2008 von domstadt

Postings
Postings sind die Hauptbestandteile aller Weblogs. Eine Eigenschaft der Weblogs ist, dass die Einträge umgekehrt chronologisch sortiert werden. Das heißt, die neuesten Beiträge findet man zuoberst im Weblog. Ältere Beiträge werden zum Teil auf weiteren Seiten angezeigt oder in Archiven aufgelistet.

Kommentare
Bei vielen Weblogs ist es möglich, eine eigene Meinung zu einem Eintrag zu veröffentlichen. Ein solcher Kommentar wird dann auf der gleichen Seite wie der Eintrag selbst oder als Pop-up angezeigt.

Blogroll
Blogroll bezeichnet eine Liste von Links auf einem Blog zu anderen Weblogs.

Permalinks
Permalinks (oder auch Permanentlink) werden hauptsächlich in Blogsystemen genutzt, um Verweise auf andere Einträge in Weblogs zu verlinken. Moderne Weblogsysteme wie Typepad, WordPress und Blogdienstleister wie Blogg.de oder twoday.net erzeugen Permalinks automatisch. Auch Content-Management-Systeme wie Midgard generieren Permalinks für erstellte Inhalte.

Asides
Asides (auch Clippings oder Snippets) sind kleinere Einträge, die häufig nur aus wenigen Wörtern oder Zeilen bestehen und dazu verwendet werden, um mit einer kurzen Erklärung auf interessante Themen auf anderen Seiten oder Weblogs zu verweisen.

Trackback
Ein Trackback ist neben einem Kommentar eine weitere mögliche Kommunikation mit den Lesern und Bloggern eines anderen Weblogs, der ein ähnliches oder ergänzendes Thema beinhaltet. Das Ziel eines Trackbacks ist es also den Lesern des fremden Blogs mitzuteilen, dass man selbst einen Post zu dem entsprechenden Sachverhalt verfasst hat und wo dieser zu finden ist.

Ping
Der Ping ist eine automatisch durch den Blog versendete Information an eine Blogsuchmaschine und dient dazu über neue Posts zu informieren.

RSS Feed
RSS ist ein plattform-unabhängiges auf XML basierendes Format; entwickelt um Nachrichten und andere Web-Inhalte auszutauschen. Die Abkürzung RSS steht für “Really Simple Syndication” und wurde in einer ersten jungen Version 1997 von der Firma Userland eingesetzt. Zwei Jahre später nutzte Netscape das Format RSS 0.91 für seinen Dienst myNetscape.com und startete damit die Erfolgsgeschichte.

Farbmanagement

November 12, 2008 von domstadt

Mit Farbmanagement (engl. colo(u)r management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird.

Beispielsweise soll ein Monitor (Ausgabe) die Farben der Fotos einer Digitalkamera (Eingabe) möglichst so anzeigen, wie die Kamera die Farben aufgenommen hat. Die Aufgabe eines Farbmanagementsystems (engl. CMS, color management system) besteht darin, geräteabhängige Farbbeschreibungen anhand eines Geräteprofils in einen geräteunabhängigen Austausch-Farbraum (eng. Profile Connection Space, PCS) und auch wieder aus diesem heraus zu konvertieren. Dadurch wird erreicht, dass jedes Gerät in einem Farbmanagementsystem die Farben annähernd gleich darstellt. Ein einfaches Beispiel ist der Ausdruck von farbigen Dokumenten, die mit einem Farbmanagementsystem auf dem Monitor und auf dem Ausdruck annähernd identisch aussehen. Als Geräteprofil kommen in der Regel ICC-Profile zum Einsatz. Die beteiligten Farbräume sind häufig RGB (Digitalkameras und Monitore), CIELab (geräteunabhängiger Farbraum) und CMYK (Drucker). Der CIELab-Farbraum dient in diesem Fall als Bindeglied zwischen den anderen Farbräumen (PCS).

Neben dem L*a*b*-Farbraum, auf dem die gängigen CM-Systeme basieren, gibt es auch andere medienneutrale Farbräume wie etwa L*u*v*, welcher im Gegensatz zu L*a*b eher zur Messung von Lichtfarben benutzt wird. Auch XYZ und xyY sind solche physikalischen Räume, denen gemeinsam ist, alle vom menschlichen Auge wahrnehmbaren Farben, also das sichtbare Licht, darstellen zu können. Jedoch decken sie nicht das gesamte elektromagnetische Spektrum ab.

Color Management wird beispielsweise häufig in der Druck-, Foto- und Werbeindustrie eingesetzt. Die Nachfrage nach Color-Management-Lösungen steigt nicht nur bei den Profis, sondern auch bei Hobbyfotografen und ambitionierten Amateuren stetig an.

Farbkontraste

November 12, 2008 von domstadt

1. Hell-Dunkel-Kontrast
Der Hell-Dunkel-Kontrast kommt sowohl bei den häufig als unbunt bezeichneten Farben Schwarz, Weiß und Grau als auch bei den Buntfarben vor. Man bezeichnet damit den Kontrast, der durch die unterschiedliche Farbhelligkeit zweier Farben entsteht.

2. Kalt-Warm-Kontrast
Der Kalt-Warm-Kontrast bezeichnet die unterschiedliche Empfindung von Menschen beim Anblick von Farben und die Verwendung dieses Kontrastes als Stilmittel.

3. Farbe-an-sich-Kontrast
Er entsteht quasi automatisch, sobald Farben ungetrübt in ihrer stärksten Leuchtkraft verwendet werden und bezeichnet den Kontrast von mindestens drei Farben zueinander. Dabei wirkt ein starker Farbe-an-sich-Kontrast meist bunt, laut, kraftvoll und entschieden. Durch Schwächung der Leuchtkraft und Abmischen mit anderen Farben wird der Farbe-an-sich-Kontrast schwächer.

4. Qualitätkontrast
Der Qualitätskontrast, auch Intensitätskontrast, ist ein Kontrast, der zwischen gesättigten, leuchtenden Farben und stumpfen, trüben und gebrochenen Farben entsteht, also durch Unterschiede in der Farbqualität, nicht durch Unterschiede bezüglich der Flächenanteile, wie der Quantitätskontrast. In der Perspektive entspricht er der Luftperspektive.

5. Quantitätskontrast
Der Quantitätskontrast, auch Mengenkontrast, beruht, im Unterschied zum Qualitätskontrast, auf der Gegenüberstellung verschieden großer Farbflächen. Wenn diese in bestimmten Verhältnissen vorliegen, ist die optische Wirkung der Farben gleich intensiv und wird daher als harmonisch empfunden. Beispielsweise entspricht ein Teil Orange zwei Teilen Blau und ein Teil Gelb etwa 3 Teilen Violett. Rot und Grün entsprechen sich in gleichen Anteilen.

6. Komplementärkontrast
Der Komplementärkontrast ist der subjektive Kontrast, der zwischen zwei komplementären Farben entsteht. Farben sind komplementär, wenn sie entweder in der von dem Chemiker Eugène Chevreul systematisierten Weise als Pigment räumlich aneinander grenzen (Simultankontrast) oder andererseits zeitlich aufeinander folgen (Sukzessivkontrast).

7. Simultankontrast
Simultankontrast ist eine von bestimmten primären Pigmentpaaren gleichzeitig (simultan) ausgelöste Kontraststeigerung der empfundenen Farbintensität. Die Farbwirkung nebeneinandergesetzter ungemischter Pigmente ist also stärker als die Farbe der einzeln dargebotenen oder gar gemischten Pigmente. Physikalisch identische Reizursachen können also in Abhängigkeit vom Kontext unterschiedliche Wahrnehmungen auslösen.

Marketinginstrumente

November 12, 2008 von domstadt

Produkt- und Sortimentspolitik

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Distributionspolitik

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Preispolitik

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Kommunikationspolitik

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